Smart Meter bestellen:
Schnell zum intelligenten Stromzähler

Ihr Smart Meter von SimplyGreen
& Energy Metering

Stromzähler


Dreht es sich bei Ihnen noch im Zählerschrank?
Oder zählt es bei Ihnen digital?
Vielleicht haben Sie sogar schon einen so genannten Smart Meter?

Welche Arten von Stromzähler es gibt, wie Sie schnell an einen Smart Meter kommen, und wie sich die monatlichen Messkosten mit dem Zählertyp verändern, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Stromzähler & Smart Meter:
Das müssen Sie wissen

In Deutschland werden ältere Stromzähler schrittweise durch moderne digitale Zähler und intelligente Messsysteme, auch Smart Meter genannt, ersetzt.

Hier erfahren Sie verständlich und auf einen Blick:

Kurz erklärt:
Stromzähler, Smart Meter & Kosten

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Das Wichtigste in 30 Sekunden

    • Ein Ferraris-Zähler ist der klassische analoge Stromzähler mit drehender Scheibe.

    • Eine moderne Messeinrichtung ist ein digitaler Stromzähler. Sie zeigt Verbrauchswerte an, übermittelt sie aber nicht eigenständig an Ihren Netzbetreiber.

    • Ein intelligentes Messsystem besteht aus einem digitalen Zähler und einem Smart-Meter-Gateway. Es kann Verbrauchsdaten sicher und automatisiert übertragen.

    • Der Austausch alter Zähler gegen digitale Messeinrichtungen erfolgt schrittweise – aber leider sehr viel langsamer als erhofft.

    • Für bestimmte Haushalte kann der Einbau eines Smart Meters verpflichtend sein – etwa bei hohem Stromverbrauch, neuen PV-Anlagen oder steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen und Wallboxen.

    • Die jährlichen Messentgelte sind gesetzlich begrenzt. Die konkrete Höhe hängt unter anderem von Ihrem Verbrauch und der technischen Ausstattung ab.

Smart Meter für Wärmepumpe, Wallbox & Photovoltaik

Sie haben eine Wärmepumpe, eine Wallbox, ein E-Auto oder erzeugen Strom mit einer Photovoltaikanlage? Dann ist ein Smart Meter besonders sinnvoll.

eine hochtechnisch aussehende Klimaanlage am Haus, a high-tech looking air conditioner on the house

Wärmepumpe und Smart Meter

Wärmepumpen benötigen vor allem in der Heizperiode viel Strom. Mit einem intelligenten Messsystem kann der Verbrauch transparenter erfasst werden. In Verbindung mit geeigneten Tarifen und Steuerungslösungen kann das helfen, Strom dann zu nutzen, wenn er besonders günstig oder systemdienlich verfügbar ist. Dabei helfen ein Smart Meter und eine App mit Smart Heating-Funktion.

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Wallbox und Smart Charging

Beim Laden eines Elektroautos lässt sich der Zeitpunkt häufig flexibel wählen. Mit Smart Charging kann der Ladevorgang – abhängig von technischer Ausstattung, Tarif und Freigaben – in günstigere Zeiträume verschoben werden.

Ein Smart Meter vereinfacht die Abrechnung, ist oft günstiger in der Installation und ermöglicht trotzdem den Bezug von Wärmepumpenstromtarifen – abhängig von Netzbetreiber und Zählerkonfiguration.

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Photovoltaik und Smart Meter

Mit einer PV-Anlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom. Ein Smart Meter kann die Messung und Abrechnung je nach Messkonzept vereinfachen und schafft die Grundlage für weitere Anwendungen rund um Erzeugung, Verbrauch und Einspeisung.

Dynamischer Stromtarif:
Besser mit Smart Meter

Im dynamischen Stromtarif ändert sich der Verbrauchspreis für Strom jede Viertelstunde. Damit Ihr tatsächlicher Verbrauch entsprechend ebenfalls viertelstündlich abgerechnet werden kann, ist ein intelligentes Messsystem erforderlich. Erst dann haben Sie die Möglichkeit, Ihren Stromverbrauch aktiv in günstigere Zeiten zu verschieben.

Von dieser Möglichkeit, Strom bewusst in Zeiten mit einem niedrigen Börsenpreis für Strom zu verbrauchen, profitieren besonders Haushalte, die ihren Verbrauch flexibel verschieben können, etwa durch:

  • Laden eines Elektroautos,
  • Betrieb einer Wärmepumpe,
  • Nutzung von Batteriespeichern,
  • zeitlich planbare Haushaltsgeräte oder
  • andere steuerbare Verbraucher.

Ob sich ein dynamischer Tarif für Sie lohnt, hängt von Ihrem individuellen Verbrauchsverhalten, der technischen Ausstattung und der Preisentwicklung am Strommarkt ab. Machen Sie den Test in unserem dynamischen Tarifberater!

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Wann wird ein Smart Meter eingebaut?

Der Einbau intelligenter Messsysteme wird in Deutschland schrittweise umgesetzt. Für einige Verbrauchergruppen ist ein Einbau vorgesehen oder soagr verpflichtend. Dazu zählen – abhängig von den jeweils geltenden gesetzlichen Voraussetzungen – insbesondere Haushalte mit:

    • einem hohen Jahresstromverbrauch,

    • einer Photovoltaikanlage oder sonstigen Erzeugungsanlage ab bestimmten Leistungsgrenzen,

    • steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie einer Wärmepumpe oder Wallbox.

Auch wenn keine Einbaupflicht besteht, kann ein Smart Meter auf Wunsch sinnvoll sein – zum Beispiel dann, wenn Sie einen dynamischen Tarif nutzen oder sich mehr Transparenz für Kosten und Verbrauch wünschen. Eine schnelle und kostenfreie Smart Meter Installation bekommen Sie mit unserem Kooperationspartner Energy Metering Germany GmbH.

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Wer installiert den Zähler?

In der Regel ist der grundzuständige Messstellenbetreiber für Einbau, Betrieb und Wartung zuständig. Das ist häufig der örtliche Netzbetreiber oder ein mit dem Messstellenbetrieb beauftragtes Unternehmen. Aktuell machen viele Menschen die Erfahrung, dass sie beim grundzuständigen Messstellenbetreiber erst sehr spät für den Wechsel auf einen Smart Meter vorgesehen sind.

In diesen Fällen kann auch ein so genannter wettbewerblicher Messstellenbetreiber, wie in unserem Fall die Energy Metering, beauftragt werden. SimplyGreen und Energy Metering unterstützen Sie dabei gemeinsam im Angebots- und Bestellprozess.

Was kostet ein Stromzähler oder Smart Meter?

Die Kosten für den Einbau des Smart Meters tragen
EMS und Energy Metering für Sie!

Dennoch fallen für den Betrieb der Messstelle jährliche Entgelte an. Diese sind etwas höher als die für einen Standard-Zähler. Energy Metering Deutschland bietet Ihnen beim Pflichteinbau eines Smart Meters jedoch die gleichen Messentgelte wie der grundzuständige Messstellenbetreiber (gMSB) (beim Pflicht Rollout).

Damit Verbraucherinnen und Verbraucher Sicherheit haben, sind, hat der Gesetzgeber sogenannte Preisobergrenzen für den Betrieb moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme begrenzt. Welche Kosten in Ihrem Fall entstehen, hängt unter anderem ab von:

  • Ihrem Jahresstromverbrauch,
  • einer vorhandenen Photovoltaikanlage,
  • steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpe oder Wallbox,
  • zusätzlichen Steuerungseinrichtungen sowie
  • dem zuständigen Messstellenbetreiber.


Preisübersicht:
mögliche jährliche Messentgelte (Preisobergrenzen)

Zählerart bzw. AnwendungsfallJährliche Kosten*
Moderne Messeinrichtungbis zu 25 €
Intelligentes Messsystem bei niedrigem Verbrauch (<6MWh)ab 60 €
Intelligentes Messsystem bei höherem Verbrauchje nach Verbrauchsstufe
Smart Meter bei steuerbarer Verbrauchseinrichtung nach §14 a oder einer PV-Anlage > 7 kWp und < 15 kWp50€
Zusätzlich für Steuerungseinrichtunggegebenenfalls zusätzlich 50€

*Alle Beträge inklusive Umsatzsteuer. Die konkret geltenden Preise und Preisobergrenzen können sich ändern. Maßgeblich sind die Information Ihres Messstellenbetreibers sowie die gesetzlichen Vorgaben zum Zeitpunkt des Einbaus.

Beispiel:

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Ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe, Wallbox und einer PV-Anlage mit 7,5 kWp kann unter die Regelung für steuerbare Verbrauchseinrichtungen bzw. eine PV-Anlage unter 15 kWp fallen.

Für das intelligente Messsystem können dabei bis zu 50 € pro Jahr anfallen. Kommt eine zusätzliche Steuerungseinrichtung hinzu, können dafür weitere 50 € pro Jahr anfallen. Insgesamt wären das in diesem Beispiel bis zu 100 € jährlich.

Mit SimplyGreen zum Smart Meter

Sie haben einen SimplyGreen-Vertrag und möchten prüfen lassen, ob ein Smart Meter für Sie möglich ist? Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Energy Metering begleiten wir Sie durch den Angebots- und Bestellprozess.

So funktioniert’s

  1. Anfrage senden
    Teilen Sie uns Ihren Namen und Ihre Vertragsnummer mit
  2. Einwilligung zur Datenweitergabe erteilen
    Damit unser Kooperationspartner den Einbau prüfen und Sie kontaktieren kann, benötigen wir Ihre Einwilligung zur Weitergabe der für den Prozess erforderlichen Daten.
  3. Angebot erhalten
    Energy Metering prüft die Voraussetzungen und informiert Sie laufend und transparent über die nächsten Schritte, mögliche Kosten und den voraussichtlichen Ablauf. Der Einbau ist dabei grundsätzlich kostenlos.
  4. Einbau terminieren
    Nach Ihrer Beauftragung wird der Einbautermin für Ihren Smart Meter mit Ihnen abgestimmt.

Der Einbau eines Smart Meters hängt immer von den technischen Voraussetzungen vor Ort und der Verfügbarkeit ab. Dafür führt Energy Metering zu Beginn mit Ihnen einen Smart Meter Check durch. Bitte beachten Sie, dass zwischen Kontakt und Einbau einige Wochen vergehen können.

Smart Meter anfragen


Welche Arten von Stromzählern gibt es?

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1. Analoger Stromzähler: der Ferraris-Zähler

Der Ferraris-Zähler ist der klassische schwarze Stromzähler mit einer rotierenden Scheibe. Er misst, wie viel Strom Sie insgesamt verbrauchen, indem er die einzelnen Kilowattstunden addiert. Zu welchem Zeitpunkt der Strom im Einzelnen genutzt wurde, kann er allerdings nicht anzeigen.

Der Zählerstand wird meist direkt am Gerät abgelesen und anschließend an den Energieversorger oder Messstellenbetreiber übermittelt.

So erkennen Sie einen Ferraris-Zähler:

  • mechanisches Zählwerk mit Drehscheibe
  • zeigt den gesamten Stromverbrauch in Kilowattstunden
  • keine digitale Datenübertragung
  • Zählerstand wird in der Regel vor Ort abgelesen

Ferraris-Zähler werden in Deutschland nach und nach durch digitale Messeinrichtungen ersetzt.

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2. Digitaler Stromzähler: die moderne Messeinrichtung

Die moderne Messeinrichtung, kurz mME, ist ein digitaler Stromzähler. Sie ersetzt den alten analogen Zähler und zeigt Ihren Stromverbrauch auf einem Display an.

Im Unterschied zum Smart Meter ist eine moderne Messeinrichtung nicht automatisch an ein Kommunikationsnetz angebunden. Sie übermittelt also nicht eigenständig Verbrauchswerte an Marktpartner.

Das kann eine moderne Messeinrichtung:

  • Gesamt-Stromverbrauch digital anzeigen
  • aktuelle und vergangene Verbrauchswerte speichern
  • Verbrauch transparenter machen

Das kann sie allein nicht:

  • Verbrauchswerte automatisiert fernübertragen
  • Grundlage für alle Smart-Meter-Funktionen sein
  • eine Kommunikationseinheit ersetzen
Smart Meter

3. Smart Meter: das intelligente Messsystem

Ein Smart Meter ist ein intelligentes Messsystem (iMSys). Es besteht aus:

  1. einer modernen Messeinrichtung und
  2. einem Smart-Meter-Gateway als sicherer Kommunikationseinheit.

Das Gateway ermöglicht es, Verbrauchswerte sicher und automatisiert zu übermitteln. Je nach technischer Ausstattung und Anwendungsfall können Verbrauchsdaten in kurzen Zeitintervallen – beispielsweise viertelstündlich – erfasst und verarbeitet werden.


Häufige Fragen zu Stromzählern und Smart Metern

Ein digitaler Stromzähler, auch moderne Messeinrichtung genannt, zeigt Verbrauchswerte digital an. Ein Smart Meter besteht zusätzlich aus einem Smart-Meter-Gateway. Dieses ermöglicht die sichere Kommunikation und automatisierte Übermittlung von Messwerten.

Der Austausch älterer Zähler erfolgt schrittweise im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Ob und wann dein Zähler gewechselt wird, teilt dir in der Regel dein Messstellenbetreiber rechtzeitig mit.

Grundsätzlich kann ein Smart Meter auch dann angefragt werden, wenn keine Einbaupflicht besteht. Ob der Einbau möglich ist und welche Kosten anfallen, hängt von den technischen Voraussetzungen und dem Angebot des Messstellenbetreibers ab.

Ja. Nach erfolgreichem Smart-Meter-Check erhalten Sie von unserem Partner eine Bestätigung über die Beauftragung des intelligenten Messsystems (IMS). Dieser Nachweis kann beispielsweise im Rahmen einer KfW-Förderung beim Einbau einer Wärmepumpe relevant sein.

Die jährlichen Kosten hängen von deinem Verbrauch, deiner Erzeugungsanlage, steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und weiteren technischen Komponenten ab. Für viele Fälle gelten gesetzliche Preisobergrenzen. Die verbindlichen Kosten erfährst du im konkreten Angebot.

Unser Partner berechnet die Messentgelte gemäß den gesetzlichen Preisobergrenzen (POG). In bestimmten Fällen können die Messkosten höher sein als bei einer modernen Messeinrichtung (mME), zum Beispiel wenn an der Messstelle zusätzlich eine steuerbare Verbrauchseinrichtung (SteuVE) oder eine Einspeiseanlage angeschlossen ist.

Die Messkosten werden über Ihren Stromlieferanten abgerechnet und sind bei uns von der Preisgarantie abgedeckt.

Zuständig ist der Messstellenbetreiber. Häufig handelt es sich um den grundzuständigen Messstellenbetreiber vor Ort. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch ein wettbewerblicher Messstellenbetreiber den Einbau übernehmen.

Für eine zeitgenaue Abrechnung eines dynamischen Stromtarifs ist in der Regel ein intelligentes Messsystem erforderlich. Ob es für Ihren konkreten Tarif zwingend benötigt wird, erfahren Sie in den jeweiligen Tarifbedingungen.

Smart-Meter-Gateways unterliegen hohen gesetzlichen Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit. Die Kommunikation über das Gateway erfolgt über besonders geschützte Komponenten und Prozesse.

Das kann der Fall sein, insbesondere wenn Sie Ihren Stromverbrauch zeitlich flexibel steuern können oder einen dynamischen Stromtarif nutzen möchten. Ob sich das wirtschaftlich lohnt, hängt von Ihrer individuellen Nutzung und den verfügbaren Tarif- und Steuerungsoptionen ab.

Einbauten in Mehrfamilienhäusern sind grundsätzlich möglich, jedoch mit zusätzlichen Anforderungen verbunden. Aufgrund des Zugangs zum Zählerschrank, möglicher Abstimmungen mit dem Vermieter sowie der Installation und Datenanbindung können wir einen Einbau dort nicht grundsätzlich zusagen.